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Wassersprudler

Werden im Privathaushalt verwendet um ungekühltes Leitungswasser aufzusprudeln. Meistens sind das kleine Sprudler, die über 290g oder 420g Gaszylinder mit Kohlensäure versorgt werden.

Wer sich die Mühe des häufigen CO2-Zylinder-Wechsels sparen will, kann Wassersprudler nehmen, die über eine 6kg oder 10 kg Kohlensäureflasche versorgt werden. Die zulässigen Raumgrößen im Umgang mit CO2 sind zu beachten. Die Investition lohnt sich, weil das CO2-Gas sehr günstig ist und das so hergestellte Tafelwasser immer unter den Preisen der Discounter liegt. Der Keller bleibt frei für wichtigere Dinge als Wasserkisten. Die gute Qualität des deutschen Leitungs-wassers ist bekannt. Die Wasserwerke achten genau auf die Einhaltung der strengen Trinkwasserverordnung.

 

 

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